Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 6. Testen der Experimente/des Minimal Viable Products mit dem Kunden

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 6. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 6. Testen der Experimente/des Minimal Viable Products mit dem Kunden Der 6. Schritt widmet sich nun dem eigentlichen Testen der im Schritt 5 erstellten MVP-Kandidaten. Schritt 6 und Schritt 5 hängen somit sehr eng zusammen, und müssen... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 5. Erstellen der Experimente/des Minimal Viable Products

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 5. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 5. Erstellen der Experimente/des Minimal Viable Products Bis zum vierten Schritt sind die Hypothesen aus dem Problembereich mehr und mehr verfeinert worden und im vierten Schritt dann noch um Annahmen und Ideen des Teams im Lösungsbereich überführt... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 4. Setzen des Feature-Sets für das Minimal Viable Product (MVP)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 4. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 4. Setzen des Feature-Sets für das Minimal Viable Product (MVP) Da in der digitalen Produktentwicklung agil und iterativ inkrementell vorgegangen werden kann, und sich diese Methode als Best-Practice für komplexe Produkte herausgestellt hat, ist es auch beim... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 3. Wertangebot definieren

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 3. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 3. Wertangebot definieren Im dritten Schritt machen wir nun einen Sprung und schlagen eine Brücke über den Product-Market-Fit, das heißt das in diesem Schritt ausgearbeitete Wertangebot des Produkts adressiert Kundenbedürfnisse von Zielkunden und führt dazu dass diese... Weiterlesen →

Personas verwenden für die Digitalisierung

Eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen um ein sehr gutes digitales Produkt zu bauen ist seine Usergruppen und Kundensegmente zu kennen. Der Produktmanager muss, damit das digitale Produkt seine Anwender und Kunden überzeugt, auf die Bedürfnisse und Anforderungen der User detailliert eingehen und diese abdecken. Erreicht das digitale Produkt diese Abdeckung spricht man von guten Product-Market-Fit bzw.... Weiterlesen →

Software-Engineering Pattern und Antipattern: Backlog-Antipattern

Inhalt Epic User-StoriesTechnical User-StoriesUseCase StoriesPriorisierung durch StakeholderBacklog-WasserfallplanungUpfront detailed EstimationBig-BacklogVeraltete User-StoriesKomponenten-Backlog-ItemsEstimation InflationEstimation in WorkhousFehlende AkzeptanzkriterienTitle-Only-ItemsCopy-Paste-Backlog-ItemsFehlende Backlog-StrukturKeine-Spike-KulturIdeenspeicher für den Product-Owner Backlog-Antipattern 1. Epic User-Stories Beschreibung des Antipatterns: Die vom PO erfassten User Stories sind zu groß, sie gleichen eher Epics als feinen PBIs.Diese Elpic User-Stories umfassen eher ganze Themenblöcke statt einzelne User-Stories mit nur einem einzigen Feature.... Weiterlesen →

Software-Engineering Pattern und Antipattern: Scrum-Stand-up-Antipattern

Inhalt Das Wann-ist-Es-DailyDas Mehrwertslos-Stand-upProblemlösungs-Stand-upOrientation-Lost-Stand-upDaily PlanningDaily Impediment-ManagementExecutive Daily ReportLeistungsmonitoring Stand-upTeam-Member-Fischen nach dem Stand-upRespektlosigkeits-Stand-upDas gesprengte Stand-upTägliches Demotivations-Stand-up Scrum-Stand-up-Antipattern 1. Das Wann-ist-Es-Daily Beschreibung des Antipatterns: Das Team hält das Daily Scrum (auch Stand-up genannt) nach Bedarf ab, es gibt keine fixe Uhrzeit, zu der es regelmäßig stattfindet. Warum ist das schlecht? Da es keinen fixen Zeitpunkt gibt an... Weiterlesen →

Software-Engineering Pattern und Antipattern: Agile Antipattern

Inhalt Schlechte Meeting- und KommunikationskulturScrummerfallWaterscrumImplicit Team-LeadershipGruppendenkenGruppen-QuarantäneAgile-Hype ScrumDas Monster-ReleaseDer Bugfixing-SprintVisionslosigkeits-ScrumThe Bigger the Better PatternZombie BugsFehlende Definition of ReadyFehlende Definition of Done Agile Antipattern 1. Schlechte Meetings- und Kommunikationskultur Beschreibung des Antipatterns: Im Unternehmen werden Meetings nicht vorbereitet.Die Agenda von Meetings ist oft nicht bekannt und die Teilnehmer werden scheinbar wahllos ausgesucht.Es werden sehr oft Elefantenrunden mit... Weiterlesen →

Objectives and Key-Results – eine Methode zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie

Seit den Zeiten von Peter Drucker versucht das Management in Unternehmen das Ausformulieren von Zielen und das Führen von Mitarbeitern hin zur Zielerreichung immer mehr zu verfeinern und effizienter anzuwenden. Mit der OKR-Methode gelang es Intel und Google die Ideen von Peter Drucker an die Herausforderungen der Jetztzeit anzupassen. Dieser Artikel gibt einen Einstieg in... Weiterlesen →

Code-Smells – Dispensables

Die Familie der Dispensables- Code-Smells verkörpert all jene Code-Smells die verzichtbar und überflüssig sind und unnötig die Code-Basis aufblasen. Durch dieses Aufblasen des Source-Codes steigen die Aufwände, die in die Wartung und Weiterentwicklung der Software gesteckt werden müssen. Eine große Codebasis führt auch zu steigender Komplexität und schließlich zu einer gestiegenen Fehlerwahrscheinlichkeit. Unnecessary Comments  ... Weiterlesen →

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