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Objectives and Key-Results – eine Methode zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie

Seit den Zeiten von Peter Drucker versucht das Management in Unternehmen das Ausformulieren von Zielen und das Führen von Mitarbeitern hin zur Zielerreichung immer mehr zu verfeinern und effizienter anzuwenden. Mit der OKR-Methode gelang es Intel und Google die Ideen von Peter Drucker an die Herausforderungen der Jetztzeit anzupassen. Dieser Artikel gibt einen Einstieg in... Weiterlesen →

Agiles Produktmanagement und User-Experience (Ux)

Unternehmen entwickeln digitale Produkte meist im Zuge einer Digitalisierungsstrategie. Diese neuen digitalen Produkte sollen das bestehende Geschäftsmodell ergänzen oder neue Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle für das Unternehmen ermöglichen. Wenn die letzten Jahre und Jahrzehnte einmal im Hinblick auf digitale Disruptionen analysiert werden, so tauchen schnell Unternehmen wie Apple (mit seinem iPhone), Uber, AirBnB oder Tesla auf.... Weiterlesen →

Das 3-Horizonte-Modell für die Digitalisierungsstrategie

Das 3-Horizonte–Modell von McKinsey zur Planung und Veranschaulichung einer Digitalisierungsstrategie Eine Digitalisierungsstrategie läuft immer in mehreren Phasen ab. Zunächst werden die „low hanging fruits“ identifiziert und umgesetzt. Danach die etwas umfangreicheren Projekte umgesetzt und letzten Endes neue Geschäftsmodelle entworfen. Das 3 Horizont-Modell bildet dies ab. Das 3 Horizont Modell Das 3 Horizont-Modell wurde erstmals 1999... Weiterlesen →

Der Einsatz des Kano-Modells in der Entwicklung digitaler Produkte

Bei der Planung und Entwicklung digitaler Produkte ist Vorsicht geboten, wenn es darum geht welchem Feature welcher Wert zugeteilt wird. Vielen Beteiligten ist zwar intuitiv bewusst, dass sich der Wert einiger Features von dem Wert anderer Features unterscheidet, sie können diese Unterschiede aber nur oft konkretisieren und artikulieren. Denn damit solch ein Sachverhalt artikuliert werden... Weiterlesen →

Code-Smells – Dispensables

Die Familie der Dispensables- Code-Smells verkörpert all jene Code-Smells die verzichtbar und überflüssig sind und unnötig die Code-Basis aufblasen. Durch dieses Aufblasen des Source-Codes steigen die Aufwände, die in die Wartung und Weiterentwicklung der Software gesteckt werden müssen. Eine große Codebasis führt auch zu steigender Komplexität und schließlich zu einer gestiegenen Fehlerwahrscheinlichkeit. Unnecessary Comments  ... Weiterlesen →

Code-Smells – Couplers

Zu der Gruppe der Couplers – Code-Smells zählen all jene Code-Smells die dazu führen, dass eine starke Kopplung zwischen Komponenten entsteht. Gerade in der Objektorientierung sollte immer darauf geachtet werden lose gekoppelte Komponenten zu erzeugen, da ansonsten Änderungen aufgrund der gestiegenen Komplexität schwierig und fehleranfällig werden und dementsprechend die Weiterentwicklungs- und Wartungskosten steigen. Inappropriate Intimacy... Weiterlesen →

Stärken digitaler Produktentwicklung

Agilität, Modularität, Anpassungsfähigkeit, Vernetztheit Im Gegensatz zu Entwicklung mit physischen Materialen sind Softwareprodukte rein digital und virtuell. Dies bringt zahlreiche Vorteile in der Planung und Umsetzung von Softwareprodukten mit sich. Software ist anpassungsfähig, entgegen eines physischen Produkts können Software-Produkte dynamisch angepasst und erweitert werden. Fehler und Änderungen können leicht ausbessert und in Sekunden ausgeliefert werden.... Weiterlesen →

Innovation und digitale Produktentwicklung

Die Erstellung digitaler Produkte und Dienstleistungen ist ein Investment, welches sich lohnen muss. Nur ist es nicht so einfach dieses Investment zu sichern oder zu bewerten. Die Fragen, die Sie sich vor Beginn einer solchen Investition stellen sollten, sind folgende: Welches digitale Produkt sollte entwickelt werden? Woher wissen wir, dass das digitale Produkt auch Anklang... Weiterlesen →

Code-Smells – Object-Orientation Abusers

Temporary Field   Beschreibung Ein Field (oder auch Member-Variable genannt) wird in der Klasse vorgehalten aber nur temporär verwendet. Das heißt die Verwendung der Member-Variable und ihre Lifetime stimmt nicht mit der Lifetime des Domänenobjekts überein, sondern wird nur temporär verwendet und ist dementsprechend nur temporär zu einem bestimmten Zeitpunkt gültig und valide.   Beispiel:... Weiterlesen →

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