Software-Engineering – agile Pattern und agile Antipattern: Review-Antipattern (Teil 1)

Inhalt: Kein ReviewRoadshow - Kein Feedback sammelnTicket AccountingProduct-Owner Ego ReviewAbnahmeveranstaltung vom Product-OwnerDer unnahbare Product-OwnerPräsentationismus oder das ungesehene Produkt 1 Kein Review Beschreibung des Antipatterns: Es wird kein Sprint-Review abgehalten.Der Product-Owner und die Stakeholder können sich selbst das Release ansehen, wenn es denn eines gibt, denn oft wird auch kein Release gemacht, weil der Sprint eher... Weiterlesen →

Software-Engineering agile Pattern und agile Antipattern: Sprint-Antipattern (Teil 3)

Inhalt Feature-InjectionKeine Remaining-Work/ Kein Burndown-ChartZu viele MeetingsHardening SprintsDas falsche Feature bekommenKeinen AntriebDer NeueVariable SprintlängeVariable Teilzeit Teammitglieder 1 Feature-Injection Beschreibung des Anitpatterns: Jemand fügt, ohne dies zuvor mit dem Team zu besprechen, ein neues Feature ins Sprintbacklog hinzu.Der Sprintscope erhöht sich dadurch, ohne dass dies dem Umsetzungsteam bewusst ist.Das Team findet diesen Umstand entweder heraus und... Weiterlesen →

Die sieben größten Kostentreiber in der Softwareentwicklung.

Softwareentwicklung und die Entwicklung digitaler Produkte können und sollten als Investment betrachtet werden. Ein Investment, welches sich am Ende des Tages auszahlen muss. Und dabei spielt es keine Rolle, ob das Produkt für einen internen „Kunden“, also eine andere Fachabteilung gebaut wird oder für einen echten Kunden außerhalb des Unternehmens. Software-Produkte haben immer den Sinn,... Weiterlesen →

Software-Engineering – agile Pattern und agile Antipattern: Sprint-Antipattern (Teil 2)

Inhalt: Kein Work-In-Progress LimitCherry-PickingNicht aktuelle Sprint-BoardsSide-GigsGoldplatingLaufende ArbeitsunterbrechungenFehlende UnterstützungTask-Assignments 1 Kein Work-In-Progress Limit Beschreibung des Antipatterns: Das Entwicklungsteam setzt kein Work-In-Progress-Limit und öffnet mehrere größere Features gleichzeitig. Warum ist das schlecht? Arbeitet das Team an zu vielen PBIs gleichzeitig im Sprint, besteht die Gefahr, dass am Sprintende keine oder zu wenige PBIs fertig sind oder zu... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 6. Testen der Experimente/des Minimal Viable Products mit dem Kunden

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 6. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 6. Testen der Experimente/des Minimal Viable Products mit dem Kunden Der 6. Schritt widmet sich nun dem eigentlichen Testen der im Schritt 5 erstellten MVP-Kandidaten. Schritt 6 und Schritt 5 hängen somit sehr eng zusammen, und müssen... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 5. Erstellen der Experimente/des Minimal Viable Products

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 5. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 5. Erstellen der Experimente/des Minimal Viable Products Bis zum vierten Schritt sind die Hypothesen aus dem Problembereich mehr und mehr verfeinert worden und im vierten Schritt dann noch um Annahmen und Ideen des Teams im Lösungsbereich überführt... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 4. Setzen des Feature-Sets für das Minimal Viable Product (MVP)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 4. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 4. Setzen des Feature-Sets für das Minimal Viable Product (MVP) Da in der digitalen Produktentwicklung agil und iterativ inkrementell vorgegangen werden kann, und sich diese Methode als Best-Practice für komplexe Produkte herausgestellt hat, ist es auch beim... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 3. Wertangebot definieren

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 3. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 3. Wertangebot definieren Im dritten Schritt machen wir nun einen Sprung und schlagen eine Brücke über den Product-Market-Fit, das heißt das in diesem Schritt ausgearbeitete Wertangebot des Produkts adressiert Kundenbedürfnisse von Zielkunden und führt dazu dass diese... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 2. Verstehen der Kundenbedürfnisse

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 2. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 2. Verstehen der Kundenbedürfnisse In diesem Schritt werden die Hypothesen und Annahmen über die Kundenbedürfnisse aus dem ersten Schritt der Definition der Zielkunden nochmals verfeinert, es werden weitere detailliertere Hypothesen aufgestellt wie bei einer Zwiebel kommt Schicht... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 1. Zielkunden definieren und finden

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 1. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 1. Zielkunden definieren und finden Es ist gar nicht so leicht seine Zielkunden zu finden und deren Kundenbedürfnisse zu verstehen. Selbst wenn zwei Personengruppe das selbe Kundenbedürfnis haben können sie aus ganz verschiedenen Kundensegmenten bestehen. Dan Olsen1... Weiterlesen →

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