Was ist Product-Market-Fit?

Hört man sich in der Produktmanagement-Community um, so stößt man immer wieder auf gewissen Glaubenssätze und Mythen über den Product-Market-Fit und das Produktmanagement. Glaubenssätze die hingestellt werden als wären sie die einzige Wahrheit. Und ist man im Smalltalk verhaftet und reflektiert nicht, was da gerade geredet wird, so klingen diese Annahmen und Glaubenssätze im ersten... Weiterlesen →

Personas verwenden für die Digitalisierung

Eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen um ein sehr gutes digitales Produkt zu bauen ist seine Usergruppen und Kundensegmente zu kennen. Der Produktmanager muss, damit das digitale Produkt seine Anwender und Kunden überzeugt, auf die Bedürfnisse und Anforderungen der User detailliert eingehen und diese abdecken. Erreicht das digitale Produkt diese Abdeckung spricht man von guten Product-Market-Fit bzw.... Weiterlesen →

Softwarequalität, Testen und Unittesting

Neben dem grundlegenden Mindset welches Clean-Code Software-Engineers haben sollten, ist es nun auch notwendig Grundlagen der Softwarequalität, des Testens und von Reviews und Unittesting zu verinnerlichen. Deswegen beschäftigen sich die nächsten Abschnitte nun mit diesen Themen. Zunächst definieren wir was Softwarequalität ist und welche Arten von Tests es gibt. Wir gehen genauer auf das Unittesting... Weiterlesen →

Software-Engineering Pattern und Antipattern: Backlog-Antipattern

Inhalt Epic User-StoriesTechnical User-StoriesUseCase StoriesPriorisierung durch StakeholderBacklog-WasserfallplanungUpfront detailed EstimationBig-BacklogVeraltete User-StoriesKomponenten-Backlog-ItemsEstimation InflationEstimation in WorkhousFehlende AkzeptanzkriterienTitle-Only-ItemsCopy-Paste-Backlog-ItemsFehlende Backlog-StrukturKeine-Spike-KulturIdeenspeicher für den Product-Owner Backlog-Antipattern 1. Epic User-Stories Beschreibung des Antipatterns: Die vom PO erfassten User Stories sind zu groß, sie gleichen eher Epics als feinen PBIs.Diese Elpic User-Stories umfassen eher ganze Themenblöcke statt einzelne User-Stories mit nur einem einzigen Feature.... Weiterlesen →

Software-Engineering Pattern und Antipattern: Scrum-Stand-up-Antipattern

Inhalt Das Wann-ist-Es-DailyDas Mehrwertslos-Stand-upProblemlösungs-Stand-upOrientation-Lost-Stand-upDaily PlanningDaily Impediment-ManagementExecutive Daily ReportLeistungsmonitoring Stand-upTeam-Member-Fischen nach dem Stand-upRespektlosigkeits-Stand-upDas gesprengte Stand-upTägliches Demotivations-Stand-up Scrum-Stand-up-Antipattern 1. Das Wann-ist-Es-Daily Beschreibung des Antipatterns: Das Team hält das Daily Scrum (auch Stand-up genannt) nach Bedarf ab, es gibt keine fixe Uhrzeit, zu der es regelmäßig stattfindet. Warum ist das schlecht? Da es keinen fixen Zeitpunkt gibt an... Weiterlesen →

Agiles Produktmanagement und User-Experience (Ux)

Unternehmen entwickeln digitale Produkte meist im Zuge einer Digitalisierungsstrategie. Diese neuen digitalen Produkte sollen das bestehende Geschäftsmodell ergänzen oder neue Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle für das Unternehmen ermöglichen. Wenn die letzten Jahre und Jahrzehnte einmal im Hinblick auf digitale Disruptionen analysiert werden, so tauchen schnell Unternehmen wie Apple (mit seinem iPhone), Uber, AirBnB oder Tesla auf.... Weiterlesen →

Code-Smells – Dispensables

Die Familie der Dispensables- Code-Smells verkörpert all jene Code-Smells die verzichtbar und überflüssig sind und unnötig die Code-Basis aufblasen. Durch dieses Aufblasen des Source-Codes steigen die Aufwände, die in die Wartung und Weiterentwicklung der Software gesteckt werden müssen. Eine große Codebasis führt auch zu steigender Komplexität und schließlich zu einer gestiegenen Fehlerwahrscheinlichkeit. Unnecessary Comments  ... Weiterlesen →

Code-Smells – Couplers

Zu der Gruppe der Couplers – Code-Smells zählen all jene Code-Smells die dazu führen, dass eine starke Kopplung zwischen Komponenten entsteht. Gerade in der Objektorientierung sollte immer darauf geachtet werden lose gekoppelte Komponenten zu erzeugen, da ansonsten Änderungen aufgrund der gestiegenen Komplexität schwierig und fehleranfällig werden und dementsprechend die Weiterentwicklungs- und Wartungskosten steigen. Inappropriate Intimacy... Weiterlesen →

Stärken digitaler Produktentwicklung – Einordnung in die Stacey Matrix

Agilität, Modularität, Anpassungsfähigkeit, Vernetztheit Im Gegensatz zu Entwicklung mit physischen Materialen sind Softwareprodukte rein digital und virtuell. Dies bringt zahlreiche Vorteile in der Planung und Umsetzung von Softwareprodukten mit sich. Software ist anpassungsfähig, entgegen eines physischen Produkts können Software-Produkte dynamisch angepasst und erweitert werden. Fehler und Änderungen können leicht ausbessert und in Sekunden ausgeliefert werden.... Weiterlesen →

Code-Smells – Object-Orientation Abusers

Temporary Field Beschreibung Ein Field (oder auch Member-Variable genannt) wird in der Klasse vorgehalten aber nur temporär verwendet. Das heißt die Verwendung der Member-Variable und ihre Lifetime stimmt nicht mit der Lifetime des Domänenobjekts überein, sondern wird nur temporär verwendet und ist dementsprechend nur temporär zu einem bestimmten Zeitpunkt gültig und valide. Beispiel: Schlechter Code... Weiterlesen →

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑