Roadmaps – Die meisten machen sie falsch.

In den vielen Jahren meiner IT-Karriere musst ich leider viel zu oft Produktentwicklungen beobachten, die scheiterten. Sie scheitern nicht aus technischen Gründen, oder weil das Umsetzungsteam schlechte Arbeit leistete. Das Problem war also nicht in der technischen Hemisphäre der Projektwelt zu finden, sondern auf der anderen Seite, in der Organisation und dem Mindset der Entscheider.... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 6. Testen der Experimente/des Minimal Viable Products mit dem Kunden

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 6. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 6. Testen der Experimente/des Minimal Viable Products mit dem Kunden Der 6. Schritt widmet sich nun dem eigentlichen Testen der im Schritt 5 erstellten MVP-Kandidaten. Schritt 6 und Schritt 5 hängen somit sehr eng zusammen, und müssen... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – Überblick

WICHIG: Bevor Sie diesen Artikel lesen, sollten Sie sich einen Überlbick über die Product-Market-Fit Pyramide machen. Der Lean-Productmanagement-Zyklus - Überblick (nach Dan Olsen) Die Product-Market-Fit Pyramide kann wie eine wirkliche Pyramide verstanden werden. Nur wenn die Zielkunden bekannt sind, können deren Kundenbedürfnisse analysiert und dokumentiert werden, nur wenn die Kundenbedürfnisse und somit auch die Marktnische... Weiterlesen →

Personas verwenden für die Digitalisierung

Eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen um ein sehr gutes digitales Produkt zu bauen ist seine Usergruppen und Kundensegmente zu kennen. Der Produktmanager muss, damit das digitale Produkt seine Anwender und Kunden überzeugt, auf die Bedürfnisse und Anforderungen der User detailliert eingehen und diese abdecken. Erreicht das digitale Produkt diese Abdeckung spricht man von guten Product-Market-Fit bzw.... Weiterlesen →

Agiles Produktmanagement und User-Experience (Ux)

Unternehmen entwickeln digitale Produkte meist im Zuge einer Digitalisierungsstrategie. Diese neuen digitalen Produkte sollen das bestehende Geschäftsmodell ergänzen oder neue Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle für das Unternehmen ermöglichen. Wenn die letzten Jahre und Jahrzehnte einmal im Hinblick auf digitale Disruptionen analysiert werden, so tauchen schnell Unternehmen wie Apple (mit seinem iPhone), Uber, AirBnB oder Tesla auf.... Weiterlesen →

Stärken digitaler Produktentwicklung

Agilität, Modularität, Anpassungsfähigkeit, Vernetztheit Im Gegensatz zu Entwicklung mit physischen Materialen sind Softwareprodukte rein digital und virtuell. Dies bringt zahlreiche Vorteile in der Planung und Umsetzung von Softwareprodukten mit sich. Software ist anpassungsfähig, entgegen eines physischen Produkts können Software-Produkte dynamisch angepasst und erweitert werden. Fehler und Änderungen können leicht ausbessert und in Sekunden ausgeliefert werden.... Weiterlesen →

Warum Scrum-Teams oft ihr Sprintziel nicht erreichen

Warum erreicht das Team das Sprintziel nicht? Diese Frage stellte mir ein befreundeter Scrum Master vor kurzem. Das Problem war, dass sein Team Sprint für Sprint die vereinbarten Sprint-Ziele nicht erreichte. Eine Frage, die jedoch nicht so einfach zu beantworten ist, denn die Ursachen können zahlreich sein und um zu einer Aussage zu kommen, muss... Weiterlesen →

Planning Poker

In agilen Umsetzungsmethoden schätzen Teams anders als in konventionellen Methoden, denn es geht hier, neben dem Ziel eine möglichst gute Schätzung zu machen, auch darum einen Konsens im Team herzustellen. Eine der beliebtesten Methoden um dies zu erreichen ist der Planning-Poker. Dieser Artikel beschreib Was Planning-Poker ist Wofür Planning-Poker eingesetzt wird Welche Wissenschaftlichen Gedanken hinter... Weiterlesen →

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