Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 2. Verstehen der Kundenbedürfnisse

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 2. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 2. Verstehen der Kundenbedürfnisse In diesem Schritt werden die Hypothesen und Annahmen über die Kundenbedürfnisse aus dem ersten Schritt der Definition der Zielkunden nochmals verfeinert, es werden weitere detailliertere Hypothesen aufgestellt wie bei einer Zwiebel kommt Schicht... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – 1. Zielkunden definieren und finden

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem 1. Schritt des Lean-Productmanagement-Zyklus. Einen Überblick über den Lean-Productmanagement-Zyklus finden Sie hier. 1. Zielkunden definieren und finden Es ist gar nicht so leicht seine Zielkunden zu finden und deren Kundenbedürfnisse zu verstehen. Selbst wenn zwei Personengruppe das selbe Kundenbedürfnis haben können sie aus ganz verschiedenen Kundensegmenten bestehen. Dan Olsen1... Weiterlesen →

Der Lean-Productmanagement-Zyklus – Überblick

WICHIG: Bevor Sie diesen Artikel lesen, sollten Sie sich einen Überlbick über die Product-Market-Fit Pyramide machen. Der Lean-Productmanagement-Zyklus - Überblick (nach Dan Olsen) Die Product-Market-Fit Pyramide kann wie eine wirkliche Pyramide verstanden werden. Nur wenn die Zielkunden bekannt sind, können deren Kundenbedürfnisse analysiert und dokumentiert werden, nur wenn die Kundenbedürfnisse und somit auch die Marktnische... Weiterlesen →

Was ist Product-Market-Fit?

Hört man sich in der Produktmanagement-Community um, so stößt man immer wieder auf gewissen Glaubenssätze und Mythen über den Product-Market-Fit und das Produktmanagement. Glaubenssätze die hingestellt werden als wären sie die einzige Wahrheit. Und ist man im Smalltalk verhaftet und reflektiert nicht, was da gerade geredet wird, so klingen diese Annahmen und Glaubenssätze im ersten... Weiterlesen →

Personas verwenden für die Digitalisierung

Eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen um ein sehr gutes digitales Produkt zu bauen ist seine Usergruppen und Kundensegmente zu kennen. Der Produktmanager muss, damit das digitale Produkt seine Anwender und Kunden überzeugt, auf die Bedürfnisse und Anforderungen der User detailliert eingehen und diese abdecken. Erreicht das digitale Produkt diese Abdeckung spricht man von guten Product-Market-Fit bzw.... Weiterlesen →

Agiles Produktmanagement und User-Experience (Ux)

Unternehmen entwickeln digitale Produkte meist im Zuge einer Digitalisierungsstrategie. Diese neuen digitalen Produkte sollen das bestehende Geschäftsmodell ergänzen oder neue Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle für das Unternehmen ermöglichen. Wenn die letzten Jahre und Jahrzehnte einmal im Hinblick auf digitale Disruptionen analysiert werden, so tauchen schnell Unternehmen wie Apple (mit seinem iPhone), Uber, AirBnB oder Tesla auf.... Weiterlesen →

Das 3-Horizonte-Modell für die Digitalisierungsstrategie

Das 3-Horizonte–Modell von McKinsey zur Planung und Veranschaulichung einer Digitalisierungsstrategie Eine Digitalisierungsstrategie läuft immer in mehreren Phasen ab. Zunächst werden die „low hanging fruits“ identifiziert und umgesetzt. Danach die etwas umfangreicheren Projekte umgesetzt und letzten Endes neue Geschäftsmodelle entworfen. Das 3 Horizont-Modell bildet dies ab. Das 3 Horizont Modell Das 3 Horizont-Modell wurde erstmals 1999... Weiterlesen →

Der Einsatz des Kano-Modells in der Entwicklung digitaler Produkte

Bei der Planung und Entwicklung digitaler Produkte ist Vorsicht geboten, wenn es darum geht welchem Feature welcher Wert zugeteilt wird. Vielen Beteiligten ist zwar intuitiv bewusst, dass sich der Wert einiger Features von dem Wert anderer Features unterscheidet, sie können diese Unterschiede aber nur oft konkretisieren und artikulieren. Denn damit solch ein Sachverhalt artikuliert werden... Weiterlesen →

Stärken digitaler Produktentwicklung

Agilität, Modularität, Anpassungsfähigkeit, Vernetztheit Im Gegensatz zu Entwicklung mit physischen Materialen sind Softwareprodukte rein digital und virtuell. Dies bringt zahlreiche Vorteile in der Planung und Umsetzung von Softwareprodukten mit sich. Software ist anpassungsfähig, entgegen eines physischen Produkts können Software-Produkte dynamisch angepasst und erweitert werden. Fehler und Änderungen können leicht ausbessert und in Sekunden ausgeliefert werden.... Weiterlesen →

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑